Kunst hilft die Welt zu erforschen und neu zu erfinden, sie zeigt Machtstrukturen auf, kann Protest und Befreiung sein und hilft uns eine Vorstellung einer gerechten und ökologischen Zukunft zu entwickeln. Das ist großartig, leider aber selten so selbstbestimmt und frei, wie Künstler*innen es sich wünschen.
Bei der InterLause#17 diskutieren wir mit den Künstler:innen Kathrin Hunze, Helena Nikonole, Navid Razavi, Conny es Said und anderen, was es bedeutet in Zeiten von Big Tech und ihren kommerz- und ideologiegetriebenen LLMs und Konsorten Tech-Kunst zu machen. Lassen sich Nischen finden, in denen sich die Künstler:innen noch frei bewegen können? Welche künstlerischen Mittel wenden sie an, um den Widerstand gegen Big Tech voran zutreiben? Oder werden letztlich doch alle zu Zuarbeiter:innen überdimensionierter KIs, die überteuerte Abos akzeptieren müssen?
Vernissage & Podiumsdiskussion
Wie kann sich Kunst gegen die Vereinnahmung durch BigTech wehren?
Aufgang E & LauseRia, Lausitzer Str. 10, 10999 Berlin